"Die letzten Tage der Menschheit!"

Karl Kraus hat den Ersten Weltkrieg erlebt. Und er hat ihn aufgeschrieben. In den Jahren 1915 bis 1922 entstanden „Die letzten Tage der Menschheit“ als Reaktion auf eben diesen Krieg. Dabei beschreibt Kraus weniger die Schützengräben und Lazarette als vielmehr das ganz normale Leben der Menschen im Wien dieser Zeit. Von den Majestäten und Generälen, von den einfachen Menschen und Soldaten – von Männern, Frauen und Kindern spannt sich der Bogen über die große Anfangseuphorie bis zur totalen Ernüchterung.

Das Theaterchen O inszeniert den Stoff als eine Kombination aus Schauspiel und Lesung mit wechselnden Protagonisten und musikalischer Begleitung. Die gespielte Rahmenhandlung übernehmen dabei (im Bild von links) Andreas Schmitz als "Der Nörgler", Brigitte Solder als Kriegsberichterstatterin "Die Schalek", Thomas Breu als "Der Kellner" sowie Toni Stadelmann als "Der Optimist". Darüber hinaus wirken in unterschiedlicher Besetzung mit: Daniela Friedrich, Irmi Gstöttner, Uschi Hefele, Melina Huber, Clara Johannes, Jana Kopp, Liesel Mensing, Melina Paschalis, Anja Rosengart, Verena Seiler, Bettina Schuller, Katja Weichel; Martin Huber, Klaus Jugl, Michael Kafurke, Maciej Kuczynski, Andreas Leitmayr, Randolf Schirmer, Robert Schröder, Johannes Wiedecke, Johannes Winkler;

Ein wahrlich großes Ensemble, das sich auf Ihren Besuch freut! Hier geht's zu den Spielterminen. Hier geht's zum Vorverkauf.